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Vorgestellt: Romy, die neue Pink Ribbon Botschafterin

Pink Ribbon ist um eine neue Botschafterin reicher: Romy, der bekannte Volksmusikstar, unsterstützt ab sofort die Pink Ribbon Kampagne und wird auch bei der Pink Night anwesend sein.

Romy’s Schicksal schien vorprogrammiert… bereits im Alter von sechs Jahren wurde sie durch Zufall bei einem Kindergartenfest von einer österreichischen Komponistin entdeckt. Anfänglich als Kinderstar in vielen TV- und Radioanstalten u.a. mit Kommissar Rex wurde Romy für ihre offene und herzliche Art bewundert. Doch schnell merkte man, dass Romy mehr als nur eine Eintagsfliege im Musikbusiness ist. Mittlerweile kann die 21-jährige auf fünfrzehn Jahre Highlights zurückblicken.

Während sie früher größtenteils Omas und Opas den Kopf verdrehte, sind jetzt auch viele Schlagerfans und vor allem junge Männer hinzugestoßen…was bei der hübschen Romy ja auch kein Wunder ist! Doch dass sie nicht nur schön, sondern auch intelligent ist, konnte sie gerade vergangenes Jahr beweisen, trotz vielen Live-Auftritten und einer dreimonatigen Tournee durch Deutschland, konnte Romy ihr Abitur mit einem Einser vor dem Komma meistern – ganz getreu ihrem Motto: „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!“

Viele Träume wie beispielsweise der Auftritt im Musikantenstadl, Siegerin des Alpengrand Prix, Gewinnerin der Goldenen Tulpe in den BeNeLux Ländern, regelmäßiger Gast bei Stefan Mross’ „Immer wieder sonntags“, vier Tourneen in den USA, über 100 TV – Auftritte, jährliche CO-Moderation der mdr Sendung „Es ist so schön ein Musikant zu sein“ usw. konnte sich Romy bereits erfüllen. Doch Romy’s Wunschliste ist noch lang – eine junge Frau, die sich klare Ziele gesetzt hat. Der nächste Traum hat  sich unmittelbar erfüllt, da Romy ihre siebte Albumproduktion mit zwölf neuen Liedern veröffentlicht hat, die die typische bayerische Herzlichkeit unserer Romy verkörpert.

Doch nicht nur mit ihrem Gesang verzaubert Romy ihr Publikum. Romy’s Charme, Humor und ihre unkomplizierte Art, auch ihr niederbayerischer Dialekt machen die Sympathie der Pfarrkirchnerin aus und erklären ihre Popularität.

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